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Leseprobe

Zur Erklärung dieses Buches:

Warum habe ich dieses Buch geschrieben? Über den mysteriösen Mann aus Galiläa und die –angeblich- durch ihn kreierte Religion gibt es doch ohnehin schon so viel Lektüre.

Ja, das ist wohl richtig, aber …!

Gerade im Christentum, immerhin noch die größte Glaubensgemeinschaft auf der Welt, gibt es jede Menge Ungereimtheiten! Lügen, Betrügereien und falsche  Informationen, die kritische Menschen einfach zum Nachdenken zwingen sollten. Übrigens: das Christentum ist die die einzige Religion, die sich ein schreckliches Hinrichtungsinstrument, das Kreuz, als Symbol gewählt hat.

Mir ist völlig bewusst, dass ich mit diesem Buch wahrscheinlich zum Feindbild vieler gläubiger Christen mutiere. Ähnlich wie Herr Salman Rushdie zum Feindbild strenggläubiger Muslims mutiert ist.

Man soll aber bitte jetzt annehmen, dass ich nur gegen Christen opponiere. Nein! Auch die Moslems, die ja auch über ihr eigenes >Märchenbuch<, den Koran, verfügen, finde ich absolut inakzeptabel. Noch eine Anmerkung dazu: der sogenannte Prophet Mohammed war ein vielfacher Mörder, Frauenschänder und dergleichen mehr. Die Terroristen der IS praktizieren exakt das, was ihr Prophet selber gelebt hat; und die Welt schaut zu.

Ein weiteres Beispiel dafür, was die Funktionäre (Priester und mehr) seit Jahrtausenden der Menschheit angetan haben und immer wieder antun.

UNS UND DEN UNSRIGEN IST DAS MÄRCHEN VOM JESUS ZUM SEGEN GEWORDEN! Papst Pius II., 1405-1464

JE RELIGIÖSER EIN MENSCH IST, DESTO MEHR GLAUBT ER; JE MEHR ER GLAUBT, DESTO WENIGER DENKT ER; JE WENIGER ER DENKT, DESTO DÜMMER IST ER; JE DÜMMER ER IST, DESTO LEICHTER KANN ER BEHERRSCHT WERDEN; DAS GILT FÜR SEKTENMITGLIEDER EBENSO WIE FÜR ANHÄNGER DER GROSSEN WELTRELIGIONEN MIT IHREM INTOLERANTEN UND GEWALTTÄTIGEM MACHTANSPRUCH; DAGEGEN HILFT NUR EINS: AUFKLÄRUNG! Adolf Holl, geboren 1930 in Wien ist Theologe, Religionssoziologe und Publizist.

Ein Orakel erfüllt sich

Der Prophet weissagte: "Höret, ich werde Euch das erstaunliche Mysterium vom großen König offenbaren, der in die Welt kommen soll. Bei der Vollendung der Zeit, im Augenblick der Erlösung, die sie beendet, wird ein Kind empfangen und mit seinen Gliedern im Schoße einer Jungfrau gebildet werden, ohne dass ein Mann ihr nahegekommen ist. In der Nacht, in der das Kind geboren wird, erscheint ein Zeichen für die Welt: ein Stern fällt vom Himmel herab." Ein Kind wird geboren!

An einem 25.Dezember, dem Tag der Sonnenwende. In einer Höhle. Seine Mutter ist eine Jungfrau. Hirten sind bei der Geburt dabei – und bejubeln seine Ankunft in der Welt. Sie kommen, um ihn anzubeten und opfern ihm die Erstlinge der Herden und der Früchte ihres Ackers.

Drei Magier kommen und legen ihm ihre Kronen zu Füßen.

Das Kind wird Mittler zwischen Himmel und Erde, zwischen Gott und den Menschen. Ein Gottmensch, Weltheiland und Erlöser.

Er wird später mit zwölf Jüngern ein letztes Abendmahl mit Brot und Wein halten, bevor er stirbt, begraben wird und wieder aufersteht. 

Später wird er wieder in den Himmel auffahren- wo er Teil einer Trinität wird.

Die, die an ihn glauben, wissen von sieben Sakramenten. Sie lassen sich taufen, genießen die Firmung und nehmen Hostien zu sich, die mit einem Kreuzzeichen versehen sind. Dies tun sie zum Gedächtnis an die letzte Mahlzeit des Meisters mit den Seinen. 

Sie setzen eine Sintflut an den Beginn ihrer Geschichte und ein Jüngstes Gericht an deren Ende. Sie glauben an die Unsterblichkeit der Seele und an die Auferstehung des Fleisches. Wenn das Ende der Welt kommt, werden die gerettet werden, die geglaubt haben. Die, die anderen Lehren gefolgt sind, landen zusammen mit Ahriman und den gefallenen Engeln in der Hölle.

Diese Geschichte kennen Sie doch Alle – oder?

Das ist doch das, was im Neuen Testament, dem zweiten Teil des erfolgreichsten Märchenbuches der Geschichte, der Bibel, erzählt wird. Und die Person, die ich Ihnen da präsentiert habe, ist doch unzweifelhaft Jesus (Jeshua), der Christus – oder?

Ätsch! Nein! Ist er nicht! Bei dem vorher erwähnten handelt es sich um Mithras. Eine gottähnliche Gestalt aus der altpersischen Mythologie. Na, höre ich jetzt Ihren Einwand. Die Perser haben das doch sicher vom Christentum abgekupfert – oder?

Nein! Haben sie nicht! Der Kult um Mithras ist um einige Jahrhunderte älter!

Wer da von wem abgekupfert hat? Diese Schlussfolgerung überlasse ich nun Ihnen.

Der Prophet, dessen Orakel ich an den Anfang dieses Kapitels gestellt habe, ist Zarathustra. Ebenfalls ein Perser, der im zweiten oder ersten Jahrtausend vor Beginn unserer Zeitrechnung gelebt hat.

Seit Beginn des Christentums haben seine Funktionäre nichts anderes getan, als sich von den älteren Religionen, etwa von den Ägyptern und den Persern das Beste für ihre eigenen Zwecke  einzuverleiben und für ihre Absichten entsprechend zu adaptieren. Diese außerordentliche Fähigkeit, bei anderen Kulten abzustauben, setzte sich etwa auch in der Missionstätigkeit bei den keltischen Völkern und anderen fort: Über fast jeder wichtigen Kultstätte oder Fluchtburg der Kelten thronen heute Kirchen und Klöster. Man verstehe mich bitte jetzt nicht falsch! Ich habe wirklich kein Interesse daran, irgendjemand seinen Glauben, an Christus, an Allah, an Buddha oder an sonst irgendwen, zu nehmen oder auszureden. Möge doch jeder nach seiner Passion leben.

Doch wie war das mit Mithras? Die Vergleiche mit dem Christentum sind total verblüffend.

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