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Leseprobe

Gibt es im unendlichen Universum, neben den physikalischen und chemischen Grundlagen, auch ein allgemein gültiges Gesetz? Eine Art Verordnung, die für alle denkenden Wesen auf allen bewohnten Planeten gültig ist? Prometheus, der sagenhafte Sohn des Kronos, der an der Erschaffung der Menschen dieser Erde beteiligt war, behauptet das. Wer sich nicht daran hält, der wird über kurz oder lang die komplette Daseinsberechtigung verlieren und von der Bühne des Universums getilgt werden. Ist das etwa schon einmal oder auch schon mehrere Male geschehen? Dafür gibt es genügend Indizien. Geschriebene und Handfeste. Prometheus, der den Menschen das Feuer gebracht hat, zieht in diesem Buch seine persönliche Bilanz über die Bewohner der Erde. Und diese Bilanz fällt nicht zum Vorteil des Menschen aus. Uns nachfolgende Wissenschaftler einer neu geschaffenen Art würden das dann wahrscheinlich eine evolutionäre Entwicklung nennen. Prometheus, der den Menschen das Feuer gebracht hat, zieht in diesem Buch seine persönliche Bilanz über die Bewohner der Erde. Und diese Bilanz fällt nicht zum Vorteil des Menschen aus. Der Titan hält uns die Spiegel vor. Die Spiegel über 2 Millionen Jahre menschlicher Entwicklung und damit verbundenen 2 Millionen Jahren an Brutalität, Raffgier, Gewalt, Machtstreben, Herrschsucht und Egoismus. Anhand einiger ausgewählter Beispiele zeigt er uns unsere Verhaltensweisen auf, die sich mehr und mehr von den universellen Gesetzen abgewandt haben.

In seinem Drama >Faust< skizziert Goethe den Menschen, der an sich selber verzweifelt. Faust hat sich alles verfügbare Wissen seiner Zeit angeeignet, hat Philosophie, Juristerei, Medizin und leider auch Theologie studiert und muss am Ende seiner Studien sehen, dass „wir nichts wissen können“. Erkennen wir das nicht oder wollen wir es nicht erkennen? Spüren wir Menschen nicht, dass hinter der angeblichen Wirklichkeit, die uns die Wissenschaften aufschließen, auch noch eine andere liegen muss? Eine andere, die mit dem, was wir am blauen Planeten als Religion und Gottesanbetung verstehen, überhaupt nichts zu tun haben muss. Kain hat Abel erschlagen: der erste Mord der Menschheit. Sind wir alle Nachfahren des Kain, wenn wir einen Teil unserer Innovationen dahingehend ausrichten, andere Menschen zu vernichten? Mit einem kleinen Teil der jährlichen Rüstungsausgaben könnten wir zum Beispiel den Hunger in der Welt besiegen! Warum tun wir das nicht?

Sind wir eher in der Rolle des Hiob; die immer Gequälten zwischen Gut und Böse? Das Problem der Zerrissenheit zweier Seelen, das Gefühl der begrenzten wissenschaftlichen Erkenntnismöglichkeit und die Suche nach einem transzendenten Zugang zu allem Seienden ist ein essenzielles und zeitloses Grundproblem jedes Menschen. Ebenso die Frage nach dem Woher und Wohin? Prometheus, der zeitlose und vorausblickende warnt uns. Eindringlich: wie weit darf und soll die Wissenschaft gehen? Sind geklonte Avatare wirklich ein erstrebenswertes wissenschaftliches Ziel oder planten wir damit bloß eine Schar von Heloten, die uns jede Tätigkeit abnehmen? Verantwortungslose Chirurgen planen schon die komplette Transplantation von menschlichen Köpfen samt ihren Gehirnen. Was wird da das Ergebnis sein? Wird das transplantierte Hirn über den Körper triumphieren? Und wenn ja, in welcher Form und in welchem Ausmaß? Dass sich der Mensch zwangsläufig dabei schuldig machen muss, ist unausweichlich. Themen, wie die der Wissenschafts- und Fortschrittskritik, sind heute aktueller denn je. Die daraus resultierenden Gefahren liegen dabei auf der Hand und werfen die Frage nach den Verantwortlichkeiten auf. Ist das Irren des Menschen aufgrund seines unbedingten Erkenntnisdranges hier noch zu legitimieren? Kain, Hiob, Faust und Wir: Prototypen, in denen alle Gegensätze  des Menschlichen, wie Gut und Böse, Männlich und Weiblich, Körper und Geist, Gefühl und Wort, zum Vorschein kommen und dennoch zu einer Ganzheit zusammenkommen wollen. Ein Unterfangen, das zum Scheitern verurteilt sein muss!

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