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Leseprobe

Giganten sind sagenhafte Gestalten aus der Mythologie. Immer ausgestattet mit Superkräften und immer im Widerstand gegen die Mächtigen der Epoche. Genies sind Personen mit überragender schöpferischer Geisteskraft in vielen Bereichen. Von Giganten und Genies berichtet dieses Buch. Dafür nichts über Politiker, demagogisch-religiöse Führer oder andere Heilsbringer.  Sie haben da nichts verloren. Genauso wenig, wie Waffenerfinder, Rüstungsproduzenten und andere direkte und indirekte Mörder. Die Herren Robert Oppenheimer, Vater der Atombombe oder Edward Teller, der Erfinder der noch schrecklicheren Wasserstoffbombe, zähle ich auch nicht zu den Giganten. Der Krieg ist nie der Vater aller Dinge gewesen, wie es Heraklit einst formulierte. Es war auch nie süß und  ehrenvoll für das Vaterland zu sterben (Horaz). Sich die Köpfe gegenseitig einzuschlagen, das konnte man doch schon ganz trefflich in der Urzeit. Mit Stein und Keule und es war damals genauso sinnlos, wie es heute ist! Die wirklich   großen Leistungen der Menschheit waren und sind immer andere Dinge gewesen. Entdeckungen und Erfindungen, die zum geistigen, kulturellen und ethischen Fortschritt Entscheidendes beigetragen haben. Religionen gehören da auch nicht her. Nur wahre Ereignisse. (Aber)-Glauben zählt da nicht. Obwohl, das räume ich gerne ein, die Religion kulturell einiges geleistet hat. Die Negativismen aber überwiegen! Es zählen wirklich wichtigen Dinge, wie das Domestizieren des Feuers, die Erfindung des Rades und der Töpferscheibe. Die Erfindung der Schrift, die Einführung der Null, die erste Pyramide und einiges mehr. Ohne den Verbrecher Pizarro – sicher kein Gigant! - und den Preußen Friedrich II würden wir keine Kartoffel, keinen Mais, keinen Kakao und andere Köstlichkeiten kennen. Pizarros Pflanzenimporte an den spanischen Hof waren ungleich bedeutender als Schiffe voll Gold und Silber. Millionen Blinde verdanken Louis Braille den unbeschränkten Zugang zu Literatur und Musik und noch mehr Kriegsopfer den Herren Henry Dunant und Alexander Flemming ihr Weiterleben. Die Herrn Gutenberg und Henlein? Der eine ersann den Buchdruck mit beweglichen Lettern und demokratisierte so die Bildung. Ein biederer Schlossermeister aus Nürnberg, Peter Henlein, schuf die erste aufziehbare Taschenuhr und den Beruf des Uhrmachers. Das Entdecken der Elektrizität ermöglicht es uns über Entfernungen hinweg zu kommunizieren, immer Licht zu genießen, Radio und Fernsehen zu empfangen, ausHHdas Internet zu nutzen. Ohne Elektrizität ginge gar nichts. Ohne Leonard  Kleinrock gäbe es kein Internet. Er schuf die Grundlage. Ohne Tim Berners-Lee gäbe es kein HTML, kein Web. Was fingen wir ohne Google, Wikipedia und ohne Online-Shopping an? Alexander von Humboldt warnte schon um 1800 herum vor der übermäßigen Abholzung der Regenwälder und prophezeite eine kommende große Klimakatastrophe. Als erster begriff er die Natur als das, was sie ist: eine weltumspannende Einheit. Der erste echte „Grüne“! Heute sind wir in der Lage unseren blauen Planeten zu verlassen und uns ein wenig in der Nachbarschaft der Milchstraße umzusehen (nur ein klein wenig!). Ohne Albert Einstein eine Unmöglichkeit! Ja, geschätzte Leserin, geschätzter Leser. Das und einige mehr waren und sind die wirklichen Giganten unter uns Trockennasenaffen (biologisch zählen wir zu dieser Spezies; wirklich!). Klar ist mir auch, dass es vermutlich noch viele weitere Genies und Giganten (ich denke da etwa an Michelangelo, Leonardo da Vinci, Siegmund Freud, Stephenawking Hawking und andere) verdient hätten, hier genannt zu werden. Bei ihnen entschuldige ich mich für die Nichterwähnung.  Hoffentlich verzeihen sie mir.

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ISBN 9798676388805.